Jamie Shaw – Chaos

Nachdem der Teaser für diese Geschichte im letzten Band Rock my Body so gut war, habe ich nicht gewartet und das Buch auf Englisch gelesen. In diesem Buch begleiten wir Kit, die seit kurzem Gitarristin bei The last ones to know ist und eine Vergangenheit mit Shawn, dem Lead-Gitarristen und Manager der Band hat. Shawn hat Kit offensichtlich vergessen und Kit macht auch dann keine Anstalten ihn daran zu erinnern, als die beiden sich langsam wieder näher kommen.

Schweigen ist Gold

Wie ich schon in meinem gestrigen Beitrag schrieb, war ich mega enthusiastisch, als ich anfing zu schreiben. Ich saß an meinem Laptop und surfte prokrastinierend durchs Netz, gefangen in meinen täglichen Tagträumen über dieses Paar, dessen Geschichte sich von Tag zu Tag immer mehr in meinem Kopf entfaltet hatte. Und irgendwann dachte ich einfach Scheiß drauf!, öffnete ein Word Dokument und befolgte den Rat, den jeder Autor zuerst gibt, wenn er gefragt wird, wie man selbst Schriftsteller werden kann: denk nicht zu viel darüber nach, schreib einfach!

Wichtige Unwichtigkeiten

Ich finde es ja sehr spannend all diese Erfahrungen nun selbst zu machen, von denen Autoren in ihren Blogs und Interviews so sprechen. Ich habe mein Projekt Anfang des Monats begonnen und habe mittlerweile 80.000 Wörter geschrieben. Die Rohfassungen von 17 meiner ursprünglich 21 geplotteten Kapitel sind fertig. Aber seit einer knappen Woche fällt mir das Schreiben nicht mehr so leicht. Ich frage mich jetzt, ob es immer so sein wird und diese ersten zwei Wochen, als meine Finger förmlich über die Tastatur geflogen waren nur meinem Enthusiasmus, etwas Neues auszuprobieren, geschuldet war. Ich habe in der Zeit teilweise zwei Kapitel am Tag geschrieben und war ein bisschen wie das Eichhörnchen aus Ab durch die Hecke.

Jamie Shaw – Rock my Body

Inhalt Rock my body (Englischer Titel: Riot) ist der zweite Band aus der Reihe Mayhem von Jamie Shaw, in der wir die Mitglieder der Band Last ones to know auf ihrem Weg zum Ruhm begleiten. Nachdem mir bereits die Geschichte von Adam und Rowan in Rock my Heart (engl. Titel: Mayhem) gut gefallen hat, hab ich mich sehr auf den Nachfolger gefreut.

Remake of my life?

Ich war heute im Kino und habe mir das Remake von „Die Schöne und das Biest“ angesehen und jetzt bin etwas neidisch auf Hollywood: Wenn denen etwas nicht gefallen hat, dann machen sie es einfach noch einmal! Und wenn es ihnen besonders gut gefallen hat?  Auch dann wird es ein zweites Mal gedreht, aber diesmal legen sie noch einen Filter drauf und fügen Effekte hinzu, um es noch perfekter zu machen. Das will ich auch können! Wenn ich auf mein Leben zurück blicke, gibt es so viel, was ich bereue, aber auch so viele schöne Momente, die ich unheimlich gern noch einmal erleben würde. Kann nicht ein fiffiger Produzent aus Hollywood vorbeikommen und ein Remake meines Lebens drehen?

All aboard the Hype train!

Ich bin ein Gewohnheitsmensch. Wenn ich Gefallen an etwas gefunden habe, dann bleibe ich auch erst einmal dabei und mache es mir so bequem, dass ich eine ganze Weile nicht mehr aufstehen mag.  Sei es bei der Musik, die ich höre, dem Menschen, den ich liebe oder auch den Büchern, die ich lese. Ich vergleiche es gerne mit einem Zug: dem Hype train. In diesem Zug gibt es eine Unzahl an Abteilen, deren Ausblick aus dem Fenster sich ständig ändert und die sich mit allen Personen füllen, denen ich auf meiner Reise begegne.

Abschied von meinem Sofa…

Gestern habe ich ein paar starke Männer mit Lasagne in unser Haus geködert, damit sie unser Sofa für den Sperrmüll auf die Straße stellen. Keine Sorge! Ich habe mich nicht mit einer Auflaufform in der Hand auf die Straße gestellt und wahllos Leute angesprochen, sondern ganz klassisch meinen Mann darum gebeten, seine Macht als Vorgesetzter auszunutzen.

Schreiben über das Schreiben

Ich schrieb gestern, dass ich noch nicht weiß, was ich mit diesem Blog machen möchte, aber das war nicht ganz ehrlich. Denn eigentlich weiß ich, dass ich – unter Anderem – über das Schreiben von Büchern schreiben will, denn das ist etwas, was ich tue. Wobei wir ehrlicherweise bisher nur im Singular sprechen können. Einem halben Singular, um genau zu sein. Aber schon auf diesen halben Singular bin ich sehr stolz!

Gegründet

Wie tausende Menschen vor mir, kam auch ich auf die Idee einen Blog zu schreiben. Warum? Ich habe keine Ahnung! Ich weiß noch nicht, was ich will. Ich weiß noch nicht, was das soll. Und ich weiß noch nicht, ob dies mein letzter Beitrag ist (Ok. Das glaube ich nicht). Aber ich weiß, dass ich immer mehr Spaß am Schreiben habe. Und ich habe in den letzten Wochen gelernt, dass es wichtig ist das zu tun, woran man Spaß hat. Das heißt nicht, dass ich jetzt YOLO brüllend durch die Straßen meiner Stadt laufe, ich laufe lieber YOLO brüllend durchs Netz. Oder so.